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<title>Michel Lock</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Michel Lock</span></h1>
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<p><b>Michel Lock</b> (* <a href="27._April" title="27. April">27. April</a> <a href="1848" title="1848">1848</a> in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>; † <a href="20._Februar" title="20. Februar">20. Februar</a> <a href="1898" title="1898">1898</a> in <a href="Berlin-Wilmersdorf" title="Berlin-Wilmersdorf">Deutsch-Wilmersdorf</a>;<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eigentlich <i>Hubert Michael</i> Lock) war ein deutscher <a href="Bildhauer" class="mw-redirect" title="Bildhauer">Bildhauer</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Michel Lock war der Sohn eines Kölner Kaufmanns. Er hatte 16 Geschwister, was nicht zuletzt dazu beitrug, dass er bereits mit zwölf Jahren eine Handwerkslehre begann. Er erlernte die Kunst des <a href="Holzschnitzen" class="mw-redirect" title="Holzschnitzen">Holzschnitzens</a> und Steinhauens beim Kölner Hofbildhauer Eschenbach. Hier arbeitete er hauptsächlich an dekorativen Bildwerken für Kirchen, unter anderem an 18 Chorstühlen für den <a href="K%C3%B6lner_Dom" title="Kölner Dom">Kölner Dom</a>. Nach seiner Lehrzeit ging Lock auf <a href="Wanderjahre" title="Wanderjahre">Wanderschaft</a>, kehrte aber nach Köln zurück und arbeitet beim Bildhauer <a href="Wilhelm_Albermann" title="Wilhelm Albermann">Wilhelm Albermann</a>. Hier war er mit der Ausstattung vornehmer Kölner Wohnhäuser mit <a href="Ornament" title="Ornament">ornamentalem</a> und figürlichem Schmuck beschäftigt. 1866 siedelte Lock nach <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a> über und arbeitete in der Werkstatt des Bildhauers <a href="Carl_Dopmeyer" title="Carl Dopmeyer">Carl Dopmeyer</a>. Hier entstanden neben seiner Arbeit die ersten eigenen Werke und das Ziel als selbständiger Künstler tätig zu sein, bildete sich heraus. Im Dezember 1868 folgte Lock einem Ruf des Steinbildhauers und <a href="Stuckateur" title="Stuckateur">Stuckateurs</a> Rössemann nach Berlin. Nach dessen Tod im Jahr 1871 wurde Lock in der Firma <i>Zeyer & Drechsler</i> als Teilhaber aufgenommen, die in dieser Zeit bis zu vierzig Gehilfen beschäftigte, deren Tätigkeit Lock zu beaufsichtigen und regeln hatte. 1874 überwarf sich Lock mit Zeyer & Drechsler, schied aus der Firma aus und begab sich zur Stärkung seines künstlerischen Bewusstseins auf eine Studienreise durch <a href="Italien" title="Italien">Italien</a>, unter anderem nach <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>, <a href="Florenz" title="Florenz">Florenz</a> und <a href="Venedig" title="Venedig">Venedig</a>.
</p><p>Zurück in Berlin wurde er für Modellierungen und Steinarbeiten beim Neubau der <a href="Alte_Nationalgalerie" title="Alte Nationalgalerie">Nationalgalerie</a> angestellt. Die hierfür zur Verfügung stehenden Werkstatträume durfte Lock auch in seiner Freizeit nutzen und fertigte hier in Sonntagsarbeit die Figur einer <a href="Loreley" title="Loreley">Loreley</a> und eine Gruppe aus der <a href="Sintflut" title="Sintflut">Sintflut</a>. Spätestens ab 1877 stand Lock ein eigenes Atelier am <a href="Schiffbauerdamm" title="Schiffbauerdamm">Schiffbauerdamm</a> zur Verfügung.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Auskommen hatte er hauptsächlich mit Aufträgen für figürliche und ornamentale Bildwerke an öffentlichen und privaten Gebäuden. 1884 gelang Lock mit seiner Skulptur des greisen <a href="D%C3%A4dalos" class="mw-redirect" title="Dädalos">Dädalos</a> mit dem Leichnam des <a href="Ikaros" class="mw-redirect" title="Ikaros">Ikaros</a> auf den Armen ein gewisser „Durchbruch“ als freischaffender Künstler. Auf einer Kunstausstellung in <a href="Br%C3%BCssel" title="Brüssel">Brüssel</a> wurde die Skulptur mit einer goldenen Medaille ausgezeichnet und fand auch anschließend auf der Kunstausstellung in Berlin allgemeine Anerkennung. 1886 folgte eine Skulptur des gekreuzigten <a href="Spartacus" title="Spartacus">Spartacus</a>, dem eine Tochter tröstend zur Seite steht. Wieder zwei Jahre später schuf Lock eine Gruppe aus sechs kolossalen Figuren bei der <a href="Kreuzabnahme" title="Kreuzabnahme">Kreuzabnahme Christi</a>. Erst zwei Jahre später, 1890, zeigte Lock dieses Werk auf der <a href="Gro%C3%9Fe_Berliner_Kunstausstellung" title="Große Berliner Kunstausstellung">Großen Berliner Kunstausstellung</a> und erhielt eine kleine goldene Medaille hierfür zugesprochen. Der Wunsch Locks, dass dieses Werk in <a href="Marmor" title="Marmor">Marmor</a> ausgeführt einen würdigen Aufstellungsort fände, ging erst nach seinem Tod in Erfüllung. Heute befindet es sich in der <a href="Berliner_Dom#Hohenzollerngruft" title="Berliner Dom">Hohenzollerngruft</a> im <a href="Berliner_Dom" title="Berliner Dom">Berliner Dom</a>. 1896 erhielt er auf der <a href="Gro%C3%9Fe_Berliner_Kunstausstellung#Ausstellende_Künstler_(Auswahl)" title="Große Berliner Kunstausstellung">Internationalen Kunstausstellung in Berlin</a> eine große Goldmedaille.
</p><p>Zum Bildhauer <a href="Emil_Hundrieser" title="Emil Hundrieser">Emil Hundrieser</a> entwickelte sich eine Freundschaft und Hundrieser beauftragte Lock nicht nur mit der Ausführung größerer <a href="Sandstein" title="Sandstein">Sandsteinarbeiten</a> nach seinen Modellen, sondern entwarf teilweise gemeinsam mit Lock. Eine solche gemeinsame Arbeit war beispielsweise die <a href="Berolina" title="Berolina">Berolina</a>, die beim Besuch des italienischen Königs <a href="Umberto_I._(Italien)" class="mw-redirect" title="Umberto I. (Italien)">Umberto I.</a> 1889 auf dem <a href="Potsdamer_Platz" title="Potsdamer Platz">Potsdamer Platz</a> aufgestellt wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Locks Hauptwerk galt die 1891 geschaffene Gruppe <a href="Ich_habe_keine_Zeit_m%C3%BCde_zu_sein" title="Ich habe keine Zeit müde zu sein">Ich habe keine Zeit müde zu sein</a>, die den in einem Lehnstuhl sitzenden und sterbenden <a href="Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm I. (Deutsches Reich)">Kaiser Wilhelm I.</a> mit dem <a href="Todesengel" title="Todesengel">Todesengel</a> zur Seite zeigt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Titel bezieht sich auf einen im hohen Alter getätigten Ausspruch Wilhelms.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Locks Tod fertigte Franz Tübbecke (1856–1937) im Auftrag des preußischen <a href="Kultusministerium" title="Kultusministerium">Kultusministers</a> eine <a href="Marmor" title="Marmor">marmorne</a> Version des Werks, die im Hohenzollernmuseum im <a href="Schloss_Monbijou" title="Schloss Monbijou">Schloss Monbijou</a> aufgestellt wurde. Der Verbleib dieses Werks ist nicht bekannt. Möglicherweise ist es bei der Zerstörung des Schlosses im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> verloren gegangen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Locks Charakter wurde als „frohgemut“ und von „unverwüstlicher Heiterkeit“ beschrieben. So soll er „stundenlang, ohne zu ermüden, eine grosse Gesellschaft in Frohsinn erhalten“ haben können, wobei er auch „niemals einen guten Trank aus heimischen Reben verschmähte“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach seinem Tod wurde Locks Leichnam auf dem <a href="Friedhof_Wilmersdorf" title="Friedhof Wilmersdorf">Friedhof Wilmersdorf</a> beigesetzt. Da Lock zu Lebzeiten auch mehrere Grabskulpturen geschaffen hatte, wurde eine solche, Christus zeigend (Lock war gläubiger Katholik), auf seinem Grab aufgestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>1891 wurde Lock vom <a href="Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins" title="Verein für die Geschichte Berlins">Verein für die Geschichte Berlins</a> mit der <a href="Fidicin-Medaille" class="mw-redirect" title="Fidicin-Medaille">Fidicin-Medaille</a> in Silber ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Für seine Skulpturengruppe <i><a href="Ich_habe_keine_Zeit_m%C3%BCde_zu_sein" title="Ich habe keine Zeit müde zu sein">Ich habe keine Zeit müde zu sein</a></i>, die er 1896 auf der Großen Berliner Kunstausstellung zeigte,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ehrte ihn <a href="Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm II. (Deutsches Reich)">Kaiser Wilhelm II.</a> mit der Großen Goldenen Medaille.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorhandene_Werke">Vorhandene Werke</h2></div>
<ul><li><i>Kreuzabnahme</i> in der Hohenzollerngruft im <a href="Berliner_Dom" title="Berliner Dom">Berliner Dom</a> von 1888.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Christusskulptur</i>, auf seinem Grab aufgestellt.</li>
<li><i>Abendmahlsszene</i>, Lünette des ehemaligen Kaiserportals der <a href="Kaiser-Wilhelm-Ged%C3%A4chtniskirche" title="Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche">Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche</a> von 1895. Berlin, Privatbesitz.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Adolf_Rosenberg" title="Adolf Rosenberg">Adolf Rosenberg</a>: <cite style="font-style:italic">Michael Lock</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Berliner_Architekturwelt" title="Berliner Architekturwelt">Berliner Architekturwelt</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>10</span>, Januar 1899, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>360–370</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/14192916_1899/344/">zlb.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Michel+Lock&rft.atitle=Michael+Lock&rft.au=Adolf+Rosenberg&rft.date=1899-01&rft.genre=journal&rft.issue=10&rft.jtitle=Berliner+Architekturwelt&rft.pages=360-370" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Michel_Lock?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Michel Lock</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">StA Wilmersdorf, Sterbeurkunde Nr. 41/1898</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/34115512_1877/507/"><span style="font-style:italic;">Lock, M.</span></a> In: <i><a href="Berliner_Adre%C3%9Fbuch" title="Berliner Adreßbuch">Berliner Adreßbuch</a></i>, 1877, Teil 1, S. 476. „[privat] <a href="Friedrichstra%C3%9Fe" title="Friedrichstraße">Friedrichstraße</a> 138a, Atelier: Schiffbauerdamm 20 [parterre]“ (Die Privatwohnung lag in der Nähe: unmittelbar südlich der <a href="Weidendammer_Br%C3%BCcke" title="Weidendammer Brücke">Weidendammer Brücke</a>, etwa beim späteren <a href="Tr%C3%A4nenpalast" title="Tränenpalast">Tränenpalast</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Rosenberg, S. 366</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Lock</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>12</span>: <i>L–Lyra</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>648</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007012004">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Michel+Lock&rft.atitle=Lock&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1908&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=648&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+12%3A+L-Lyra" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://helioda1.files.wordpress.com/2009/07/dgm068-1938harwilh-i.jpg">Zeitungsausschnitt über Wilhelm I. von 1938</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diegeschichteberlins.de/geschichteberlins/persoenlichkeiten/persoenlichkeitenot/387-tuebbecke.html">Biografie Franz Tübbecke.</a> diegeschichteberlins.de</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Rosenberg, S. 367</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.diegeschichteberlins.de/verein/geschichte/358-empfaenger-der-fidicin-medaille.html">Empfänger der Fidicin-Medaille</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digishelf.de/objekt/733703798/199/"><i>Internationale Kunst-Ausstellung Berlin 1896</i></a> Ausstellungskatalog. Verlag von Rud. Schuster, Berlin 1896, S. 161, 197.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Archiv der Akademie der Künste, Akte PrAdK 279 <i>Verleihung der goldenen Medaille für Kunst 1844-79</i>, Blatt 317</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.flickr.com/photos/21807571@N00/2812687799/">Foto der Skulptur.</a> flickr</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ethos und Pathos: <i>Die Berliner Bildhauerschule 1786-1914</i>, Ausstellungskatalog. Staatliche Museen Preussischer Kulturbesitz, Berlin 1990, S. 182–183.</span>
</li>
</ol>
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